Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.

Joh. 6,37

Gott übergibt seinem Sohn Jesus Christus Menschen, führt sie ihm zu, befiehlt sie ihm an. Gott rührt Menschen an, dass sie sich Jesus, dem Christus, zuwenden und bei ihm Orientierung und Halt finden. Gott selbst ist aktiv. Gott selbst ist unablässig am Werk – will er doch das Beste für alle Menschen und dass sie mit ihrem Leben bei Christus zur Erfüllung kommen in Zeit und Ewigkeit.

Gottes Wille, Gottes unbedingter Liebeswille ist, dass Menschen zu Christus finden, ihr Leben an ihm festmachen, je für sich er- und bekennen, grundlegend und immer wieder neu, dass Jesus Christus, wahrhaftiger Gott, vom Vater in Ewigkeit geboren und auch wahrhaftiger Mensch von der Jungfrau Maria geboren, sei mein Herr“Von diesem Herrn liest man bei Johannes Erstaunliches. Da stellt er sich nämlich in seiner gottgewollten Sendung an die Welt als zugewandter Pastor, ja als Seelsorger vor. So nämlich sagt er: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!“  Wie weit du weg warst von ihm oder wie oft du gegen ihn lebtest: Christus weist dich nicht ab, wenn du an ihn festhältst und an ihn glaubst. Er nimmt dich an und lässt es gut sein mit ihm und dir und spricht dir das zu: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!“

Was auch war, was auch auf dir lastet, was dein Gewissen schwer macht und dich niederdrückt: Christus ist für dich da, hört dich, leidet mit, hat Worte des Lebens für dich. Wenn du dich schwer tust mit dem Glauben, wenn dein Gottvertrauen auf der Strecke blieb, wenn Zweifel sich breit machten: Christus verlangt keinen Heldenmut von dir.

Man muss sich das einmal klar machen, was das bedeutet: Jesus stößt keinen zurück, keinen Pharisäer und keinem Zöllner, keinen Juden und keinen Heiden, keinen Lügner und keinen Mörder, keinen offensichtlichen und keinen geheimen Sünder – niemanden! Wer sein verpfuschtes Leben einmal Jesus anvertraut hat, der wird nicht hinausgeworfen, nicht abgewiesen, nicht der Finsternis preisgegeben. Auf dieses Wort kann man getrost leben, sterben und vertrauen. Wie langweilig dein Leben auch daherkommt und wie unbedeutend du bist im Getriebe dieser Welt: Christus achtet dich wert, seine Schwester, sein Bruder zu sein. Du bist wer, denn von höchster Stelle sagt er JA zu dir und gibt deinem Leben Sinn. Wie umtriebig es ist in deinem Leben, wie viel auch überhand zu nehmen droht: Christus will dich durchatmen lassen, dir Ruhe geben im Reden zu ihm und Hören seines Zuspruchs. Wie unklar dein Weg auch sein mag, mit Unsicherheiten versehen: Christus brauchst du kein fertiges Programm vorzulegen, keinen perfekt durchorganisierten Lebenslauf: Er will dir Orientierung geben, dir Klarheit schenken und Gelassenheit.

Gott will, dass wir leben, dass wir ein Leben leben, das nicht auf der Strecke bleibt, früher oder später, sondern das auf Zukunft hin angelegt ist. Dieses ewige Leben erfahren wir hier nur als eines, das angebrochen ist, indem wir zu Jesus kommen und an ihn glauben. Immer wieder wird es gestört durch alles Mögliche, was einem ungestörten Leben mit Gott, einem ungeteilten Leben mit ihm entgegenströmt. Wir erleben uns ja auch als ganz unvollkommen, anfällig, zerbrechlich. Aber so vorläufig, unvollkommen und anfällig unser Leben ist; Christus bleibt der Garant wirklichen, ewigen Lebens: „Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich’s auferwecke am Jüngsten Tage.“

Der Gottessohn lässt sich in Pflicht nehmen von seinem himmlischen Vater in dessen Sorge um uns: Wir sollen nicht auf der Strecke bleiben. Er, Christus, trägt Sorge für uns, bleibt Licht auch in den Schattenseiten, lebendiges Wasser auch auf den Durstrecken unseres Lebens, geht uns nach, fragt nach uns, spricht uns an. Er sorgt sich um uns, dass wir bei ihm bleiben und so unser Leben gelingt. Das ist unglaublich, darf aber geglaubt werden. So viel setzt Gott in Bewegung, um dich und mich zum Glück unseres Lebens zu führen, zu ewigem Leben, das dort beginnt, wo wir unser Leben mit Christus teilen, ihn den Herrn sein lassen – uns zugute.

Quelle: evangelisch

FREUNDSCHAFT MIT JESUS?

Dass wir als Christen in Bezug auf Gott überhaupt in Kategorien wie „Freundschaft” denken, ist zumindest religionssoziologisch bemerkenswert.

10 GRÜNDE IN DEN GOTTESDIENST ZURÜCKZUKOMMEN ….

In den letzten Monaten haben die meisten Gemeinden aufgehört, sich persönlich zu treffen. Eine globale Pandemie, staatliche Vorschriften und der Wunsch, einander und der Gesellschaft zu dienen, haben uns davon abgehalten, uns zu treffen. Stattdessen haben wir „Gottesdienste“ online abgehalten, uns „virtuell“ getroffen .

„Doch da ist die Gnade“

„Gott stellt uns Wege zur Verfügung, die mit Gold gefüllt sind, wenn wir nur eines sagen: Rede, denn Dein Diener hört und dann bereit sind wirklich dorthin zu gehen, wohin er uns ruft.“

Das Kommen Christi

Gedanken des Hl. Johannes Chrysostomus, Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

„Windhauch, alles Windhauch“

Wenn du heute in der Wüste bist, dann sag ich dir: „Du bist nicht allein. Und du musst das nicht alleine aushalten. Du kannst es Gott hinhalten und mit ihm durchhalten. Du bist gehalten.

Wer bist Du vor Gott?

Wer bist Du vor Gott? – Hast Du Dich schon einmal mit einem Haus verglichen? Nicht mit irgendeinem Haus, sondern mit einem Haus, durch das Gott geht?

Fürchte dich nicht!

Soll der Widersacher doch toben, uns aufhetzen und nachts flüsternd vor unseren Türen herumschleichen. Die Liebe Gottes kann er nicht aufhalten!

Gekreuzigte Exzellenz

Dr. Howard B. Malmstadt war mit 55 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen: Er war der Pioneer der modernen elektronisch gesteuerten computerisierten Chemie, er hatte 10 Lehrbücher geschrieben, die international benutzt wurden, hat über 150 wissenschaftliche Paper in Fachzeitschriften veröffentlicht und ein Patent für einen Apparat entwickelt, der unter seinem Namen hergestellt wurde. Auf Wikipedia steht weiter über ihn geschrieben:

Es ist die Zeit, um auszurufen: Wächter (Jerusalems), erhebet euch!

Es ist die Zeit, um auszurufen: Wächter Jerusalems erhebet euch

Schlepper der Dunkelheit

Suche seine Gegenwart und lasse dich füllen mit dieser radikalen, unverdienten Liebe und Barmherzigkeit. Auch heute. Egal wo du stehst. Jetzt!
„Doch sie waren noch nicht an der Treppe, da purzelten sie auch schon durcheinander, stolperten über fremde Füße, traten irgendwem auf die Hand, stießen mit den Köpfen zusammen und schimpften wie die Rohrspatzen. Die drin waren, wollten wieder heraus. Die draußen standen, wollten unbedingt hinein. Es gab ein fürchterliches Gedränge!“

Wer kennt die aus dem 16. Jahrhundert stammenden Erzählungen über die dummen Schildbürger nicht, die Bewohner des fiktiven Ortes Schilda, die allerlei sinnentleerte Dinge tun, um ihre alltäglichen Probleme zu lösen, und sich dabei noch größere schaffen?

Gottesdienst Brügge

Januar 2022

30Jan9:3010:45Sonntag - Kreuzkirche BrüggeGottesdienst9:30 - 10:45

Februar 2022

06Feb9:3010:45Sonntag - Kreuzkirche BrüggeGottesdienst9:30 - 10:45

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März 2022

06März9:3010:45Sonntag - Kreuzkirche BrüggeGottesdienst9:30 - 10:45

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Die heutige Losung

Sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.

Psalm 62,6

Wer Ohren hat, der höre!

Matthäus 11,15

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier

Gottesdienst Lösenbach

Januar 2022

30Jan11:1512:45Sonntag - Gemeindezentrum LösenbachGottesdienst11:15 - 12:45

Februar 2022

06Feb11:1512:45Sonntag - Gemeindezentrum LösenbachGottesdienst11:15 - 12:45

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März 2022

06März11:1512:45Sonntag - Gemeindezentrum LösenbachGottesdienst11:15 - 12:45

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Kontakt: Ev. Kirchengemeinde Brügge Lösenbach

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Pfarrer Simon Schupetta:
Sprechzeit nach Vereinbarung-
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simon.schupetta@ekvw.de

Gemeindepädagogin Sabine Drescher:
Sprechzeit nach Vereinbarung
Telefon: +49 23 51 - 60269
s.drescher@ev-kirche-bruegge.de

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